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Zuzwil - die lebendige und attraktive Gemeinde!

Drei Dörfer – Zuzwil, Züberwangen, Weieren – in der Region Wil mit optimaler Verkehrserschliessung, vielseitiger Infrastruktur und herrlicher Landschaft mit Weitblick auf Alpstein, Churfirsten und Glarneralpen.

 

 

Zuzwil - eine lebendig attraktive Gemeinde

  Die älteste vorhandene Urkunde von Zuzwil datiert aus dem Jahre 761. Weieren wurde erstmals 762 und Züberwangen in einer Schenkungsurkunde 774 erwähnt. Das Gemeindewappen, zwei schreitende Silberlöwen auf rotem Grund, erinnert an das Geschlecht Ulrich von Löwenberg, einst stolzer Burgbesitzer auf dem Leuberg.

Die Gesamtfläche der Politischen Gemeinde beträgt 896 ha, wovon ca. 190 ha Wald. Der tiefste Punkt an der Thur misst knapp 500 m.ü.M und der höchste Punkt beim Nieselberg über 700 m.ü.M.

Die Gemeinde Zuzwil war bis Anfang der 60er Jahre eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde mit etwa 1'000 Einwohnern. Die Stickerei bestand daneben als Haupterwerbszweig. Etwa im Jahr 1970 begann eine intensive Bautätigkeit. Es entstanden neue Wohnquartiere. Mit dieser baulichen Entwicklung stieg die Einwohnerzahl bis heute auf rund 4'700 Personen. Mit der Zunahme der Einwohner erfolgte auch der Ausbau der leistungsfähigen und gut geführten Schulen. In Zuzwil sowie in Züberwangen wurden grosszügige Schulanlagen erstellt. Die öffentliche Infrastruktur wie ARA, Werkhof, Technische Betriebe, Feuerwehr sowie das gemeindeeigene Wohn- und Pflegeheim Lindenbaum wurden laufend ausgebaut und den Bedürfnissen angepasst.

Gleichzeitig siedelten auch neue Gewerbe- und Industriebetriebe an. Auffallend ist, dass beispielsweise nebst dem Baugewerbe und den Autogaragen auch Lebensmittelverkaufsläden sowie ein Ärztezentrum entstanden ist. Die 1904 gegründete Ersparnisanstalt wurde 1983 in eine Aktiengesellschaft «Bank in Zuzwil» umgewandelt.

Bürgerkorporationen in der Gemeinde Zuzwil
In frühester Zeit war die Zugehörigkeit zu einer Dorfgenossenschaft durch die Niederlassung im Dorfbereich begründet. Jedes Dorf hatte eine eigene Gesetzgebung, das Dorfrecht. Im Jahre 1570 erhielten die Dörfer Zuzwil, Weieren und Niederstetten ein neues Dorfrecht, das heute noch im Original erhalten ist. Darin sind die Rechte und Pflichten der Bürger aufgezeichnet.

Mit der Kantonsgründung im Jahre 1803 wurden die Dörfer Zuzwil, Weieren und Züberwangen zu einer Politischen Gemeinde zusammengefasst. Dieser waren die Ortspolizei, das Bauwesen, das Löschwesen, die Vormundschaftspflege und die polizeiliche Armenpflege zugedacht, während die Genossengemeinden (Ortsgemeinden) für die bürgerliche Armenpflege, die Einbürgerungen, die teilweise Vormundschaftspflege und die Verwaltung ihrer Bürgergüter zuständig waren. Das Armengesetz von 1926 und das Fürsorgegesetz von 1964 schufen den Übergang vom reinen Heimatprinzip zum Wohnortsprinzip und die Möglichkeit der Übergabe der ortsbürgerlichen Fürsorgepflicht gegen Abtretung des Armengutes an die Politische Gemeinde.

Die Bürgerkorporationen von Zuzwil, Weieren und Züberwangen leisten auch heute, ihren Möglichkeiten entsprechend, wertvolle öffentliche und gemeinnützige Dienste. Gerade für die Allgemeinheit wesentliches ist ideeller Natur, sei es die Betreuung der jedermann zugänglichen Wälder, die Unterschutzstellung des biotopisch wertvollen Riedgebietes oder die Instandhaltung eines ausgedehnten Wegnetzes für Wanderer, Velofahrer und Reiter.

Landschaft mit Häuser.


 

Öffentliche Sicherheit

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Gemeinsam für die Sicherheit: Feuerwehr, Polizei, Notfalldienst und Zivilschutz sorgen für Sicherheit. Mehr...

Schule Zuzwil

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Knapp 400 Schülerinnen und Schüler besuchen in Zuzwil und Züberwangen den Kindergarten und die Primarschule. Mehr...

Wohn- und Pflegeheim

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Das Wohn- und Pflegeheim Lindenbaum - der Ort wo Menschlichkeit gelebt wird. Mehr...

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