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Zuzwil - die lebendige und attraktive Gemeinde!

Drei Dörfer – Zuzwil, Züberwangen, Weieren – in der Region Wil mit optimaler Verkehrserschliessung, vielseitiger Infrastruktur und herrlicher Landschaft mit Weitblick auf Alpstein, Churfirsten und Glarneralpen.

 

 

Sichtbarkeit bei Dunkelheit

 
 

Mit dem Herbstbeginn steht auch wieder die dunklere Jahreszeit an. Schülerinnen und Schüler als Fussgänger sowie Radfahrer sind im Strassenverkehr besonders gefährdet.

Bald sind die Herbstferien vorbei. Für viele Schülerinnen und Schüler beginnt der Unterricht nun wieder wenn es noch dunkel ist. Sehen und gesehen werden ist hier entscheidend. Wichtig ist das Tragen von heller Klei-dung sowie Reflektoren an Jacken und Schulrucksäcken. Von allen Verkehrsteilnehmern ist eine erhöhte Aufmerksamkeit gefordert.

Auch blinkende Gegenstände an Fahrradhelmen, Fahrrädern, Schultaschen und Rucksäcken erfüllen ihren Zweck. Für einen Autofahrer sind Fussgänger oder Radfahrer mit dunkler Kleidung und schlecht angebrach-ten oder fehlenden Reflektoren ab einer Entfernung von 25 Metern kaum mehr zu erkennen.

Richtige Ausrüstung
Für die Kindergartenkinder sowie die Erstklässlerinnen und Erstklässler ist es Pflicht, das ganze Jahr hindurch Leuchtstreifen bzw. Leuchtwesten zu tragen. Spätestens nach den Herbstferien ist es sinnvoll, wenn auch die älteren Schülerinnen und Schüler sich wieder mit der Weste auf den Schulweg machen. Klassen, die zwi-schen den Herbst- und Frühjahrsferien unterwegs sind, müssen zwingend mit Leuchtwesten ausgestattet sein.

Fahrrad prüfen
Auch bei Radfahrern ist sehen und gesehen werden entscheidend. Sie sollten unbedingt ihre Lichtanlagen prüfen. Eine nicht funktionierende oder fehlende Beleuchtung stellt ein extremes Risiko dar. Auch für Rad-fahrer gilt: Auffällige, helle Kleidung sowie gut sichtbare Reflektoren dienen der eigenen Sicherheit.

Westen und Speichenreflektoren
Bei Bedarf können Schülerinnen und Schüler der Primar- und Oberstufe Leuchtwesten und Speichenreflek-toren beim Schulsekretariat beziehen. Pro Ersatzweste wird ein Unkostenbeitrag von fünf Franken erhoben.

 

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sichtbarkeit in dukelheit


 

Vernetzungsprojekt wird weitergeführt

 
  Mit der Weiterführung des Vernetzungsprojektes soll die traditionelle, vielfältige Kulturlandschaft mit den wertvollen Lebensräumen erhalten und mit einer zielgerichteten Nutzung und Pflege gefördert werden. Die nächste Projektphase bis ins Jahr 2024 ist angelaufen.

Durch die Zunahme des Siedlungsraums und die Intensivierung der Landwirtschaft ist ein Rückgang der Flora und Fauna festzustellen. Damit dieser gestoppt werden kann, braucht es unter anderem Biodiversitätsförderflächen.

Artenvielfalt erhalten und fördern
Vernetzungsprojekte dienen zur Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen. Vernetzungselemente sind beispielsweise Einzelbäume und Baumreihen, ein Ackerschonstreifen, ein Hochstammfeldobstgarten, artenreiche Hecken mit einem Krautsaum oder extensive Wiesen und Weiden. Die Bewirtschafter schaffen zudem mit Asthaufen und Altgrasstreifen wichtige Rückzugsgebiete für ausgewählte Ziel- und Leitarten wie Hermelin, Sumpfgrashüpfer und Kleiner Moorbläuling. Mehrere gefährdete Arten, welche mit der heutigen Landschaftsnutzung nur schwer zurechtkommen, finden dank entsprechenden Massnahmen heute noch geeigneten Lebensraum in Zuzwil.Nächste Phase in Angriff genommen
Das Vernetzungsprojekt 2011 bis 2016 konnte abgeschlossen werden. Der Schlussbericht wurde genehmigt. Auf der Basis des Bestehenden soll das Projekt weitergeführt werden. Die nächste Phase dauert neu acht Jahre, von 2017 bis 2024. Das neue Projekt wurde weiterentwickelt und der Perimeter ausgeweitet und angepasst.Beteiligung der Landwirte
Landwirte wurden eingeladen, Vernetzungsflächen zu definieren und entsprechend zu pflegen. Für die Landwirte ist die Teilnahme freiwillig. In Zuzwil beteiligen sich insgesamt 18 Landwirte am Vernetzungsprojekt. Mit allen wurden persönliche Beratungsgespräche durchgeführt. Die Landwirte erhalten für die Aufwertung ihrer Vernetzungsflächen zusätzliche Beiträge des Kantons.

Zielsetzungen
Bund und Kanton haben die Mindestanforderungen für die Weiterführung des Vernetzungsprojektes festgelegt. Im Allgemeinen steht die Erhaltung und Förderung der Population der Leit- und Zielarten im Vordergrund. Es wurden folgende allgemeinen Wirkungsziele definiert:
–    Die Mehrheit der ökologisch aussagekräftigen Arten (Ziel- und Leitarten) verliert keines der bereits bekannten Vorkommen mehr.
–    Die Gesamtsituation für ökologisch aussagekräftige Arten bleibt so, dass weiterhin auch mit un-systematischen Erhebungen neue Vorkommen im Perimeter gefunden werden.Mit den formulierten Zielen soll in erster Linie die Qualität der ökologischen Flächen verbessert werden. Die teilnehmenden Betriebe verpflichten sich dabei, sich angemessen mit eigenen Flächen am Vernetzungsprojekt zu beteiligen und mit der Umsetzung der Massnahmen die gesteckten Ziele zu erreichen.

Unterstützung durch Fachbüro
Beim Vernetzungsprojekt handelt es sich um ein komplexes und zeitintensives Projekt. In den nächsten acht Jahren sollen die Ziele auch mit einzelnen Projekten bzw. Aktionen angegangen werden. Dabei wird mit den betroffenen Bewirtschaftern aktiv das Gespräch gesucht. Nach vier Jahren ist ein Zwischenbericht zu erstellen. Die Kommission für Natur und Landschaft wird diesbezüglich von einem externen Fachbüro unterstützt.

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Raumplanung als Herausforderung

 
 

Vergangene Woche führte der Gemeinderat gemeinsam mit dem Ortsplaner eine Informationsveranstaltung zur Richtplanung durch. Die Gäste erhielten einen interessanten Überblick über die rechtlichen Änderungen. Noch bis am 10. November 2017 läuft eine Umfrage zur Innenentwicklung.

Anhand von Fotos konnte der Gemeindepräsident zu Beginn aufzeigen: In der Gemeinde Zuzwil wurde bereits in der Vergangenheit verdichtet gebaut. Im Zusammenhang mit dem neuen Raumplanungsgesetz wird das Thema «verdichtetes Bauen» das Schweizer Volk noch stärker beschäftigen. Ortsplaner Armin Meier von der Strittmatter Partner AG stellte richtig fest: «Die Raumplanung bewegt.». Auch die Gemeinde Zuzwil ist Teil davon.

Starkes Wachstum
Die Gemeinde Zuzwil wies in den letzten zehn Jahren ein durchschnittliches Bevölkerungswachstum von jährlich fast einem Prozent auf. Der Kanton St.Gallen ist in den letzten zehn Jahren um mehr als 40‘000 Einwohnerinnen und Einwohner gewachsen. Durch das starke Bevölkerungswachstum ist die Zersiedelung stark vorangeschritten. Gemäss dem mittleren Wachstums-szenario soll unser Kanton bis ins Jahr 2040 um weitere 80‘000 Einwohnerinnen und Einwohner ansteigen. Die Zunahme der Bevölkerung darf nicht dazu führen, bestehendes Kulturland weiter zu überbauen. Kanton und Gemeinden sind gefordert.

Bestehende Infrastruktur auslasten
Während bis anhin noch die nachfragegerechte Bereitstellung von Entwicklungsflächen «auf der grünen Wiese» mit einem Schwerpunkt bei Einfamilienhäusern im Fokus stand, ist die Entwicklung aktuell wegen des neuen Raumplanungsgesetzes nach innen zu lenken. Heute steht vermehrt die gute Auslastung der bestehenden Infrastruktur über dichtere Bebauungen mit dennoch hoher Wohnqualität und Eigenidentität im Vordergrund.Richtplan überarbeiten

In Zukunft gilt es, mit dem vorhandenen Boden sehr haushälterisch umzugehen. Die innere Verdichtung des bestehenden Siedlungsraumes ist deshalb stark voranzutreiben. Der Gemeinderat hat sich als Ziel gesetzt, dass der neue Richtplan im Sommer 2018 verabschiedet und dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht werden kann. Dafür wird demnächst ein Grobkonzept erstellt und anschliessend bei den betroffenen Grundeigentümern die Bauland-Erhältlichkeit geprüft. Der kantonale Richtplan liegt derzeit beim Bund zur Genehmigung.

Umfrage ausfüllen
Mit einer Umfrage in der Bevölkerung möchte der Gemeinderat den «Puls» der Zuzwilerinnen und Zuzwil spüren: Welches sind die Bedürfnisse an den künftigen Wohn- und Lebensraum in Zuzwil? Wie schätzen die Einwohnerinnen und Einwohner das Potenzial zur Innenentwicklung in ihrem Quartier ein? Um ein aussagekräftiges Bild zu erhalten, ist eine möglichst hohe Beteiligung wünschenswert.

 

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Öffentliche Sicherheit

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Gemeinsam für die Sicherheit: Feuerwehr, Polizei, Notfalldienst und Zivilschutz sorgen für Sicherheit. Mehr...

Schule Zuzwil

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Knapp 400 Schülerinnen und Schüler besuchen in Zuzwil und Züberwangen den Kindergarten und die Primarschule. Mehr...

Wohn- und Pflegeheim

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Das Wohn- und Pflegeheim Lindenbaum - der Ort wo Menschlichkeit gelebt wird. Mehr...

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